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Der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Rheinland-Pfalz e.V. versteht sich als Fachverband aller in der kardiologischen Prävention und Rehabilitation tätigen Berufsgruppen in Rheinland-Pfalz. Der Landesverband möchte koordinierend wirken im Bereiche der stationären und ambulanten Rehabilitation bei bereits manifest Herzkranken und bei Risikopatienten mit dem Ziel einer möglichst breitgefächerten Gesamtstrategie zur Vorbeugung, Kontrolle und Therapie von Herz- und Gefäßkrankheiten.
PROGRAMM ZUR 30. JAHRESTAGUNG JETZT ONLINE
Das Programm und das Download-Anmelde-Formular zur 30. Jahrestagung des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Rheinland-Pfalz e.V. vom 7./8. Mai 2010 in Bad Dürkheim sind ab sofort online verfügbar.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR DIE HERZGRUPPEN-DOKUMENTATION
Anwendungsempfehlungen mit Vordrucken zur Dokumentation in der Herzgruppe veröffentlicht
November 2009. Der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Rheinland-Pfalz e.V. hat die Anwendungsempfehlungen mit Vordrucken zur „Dokumentation in der Herzgruppe“ veröffentlicht.
Der Vorstand des Landesverbandes empfiehlt die Verwendung dieser Dokumentations-Vordrucke, die auf eine Initiative der DGPR (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V.) zu einer einheitlichen, standardisierten Herzgruppendokumentation in Deutschland unter Berücksichtigung rheinland-pfälzischer Belange angepasst wurden.
Alle dem Landesverband angeschlossenen Trägervereine erhalten eine Mustermappe zur beliebigen Vervielfältigung. Die Dokumente können auf der Homepage des Landesverbandes auch direkt heruntergeladen werden.
Zum Download
NEUE RAHMENVEREINBARUNG REHABILITATIONSSPORT UND FUNKTIONSTRAINING
Neue Rahmenvereinbarung Rehabilitationssport undFunktionstraining am 01.01.2007 in Kraft getreten
Erfolgreich verlaufen sind die im Herbst 2005 aufgenommen Beratungen über die Fortschreibung der Rahmenvereinbarung Rehabilitationssport und Funktionstraining. Nachdem die Fassung vom 01. Oktober2003 von der DGPR und dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zum 31.Dezember 2005 gekündigt worden war, liegt nach intensiven Verhandlungen auf Ebene der BAR wieder eine Vereinbarung vor, die von allen Partnern mitgetragen wird und zum 01. Januar 2007 in Kraft tritt. Die neue Fassung tritt am 01.01.2007 in Kraft.
Download Rahmenvereinbarung Rehabilitationssportund Funktionstraining vom 01.10.2003 i.d.F. vom 01.01.2007
Neu geregelt wurden in diesem Zuge auch die Empfehlungen zurLeistungsdauer des Rehabilitationssports bei Herzkrankheiten der DGPR und der Spitzenverbände der Krankenkassen.
26. JAHRESTAGUNG 5. - 6. MAI 2006
Die 26. Jahrestagung des LV findet vom 5. – 6. Mai 2006 in Koblenz statt.
Thema: Herzinsuffizienz - von der Pathophysiologie zur Therapie
Tagungspräsidenten:
Prof. Dr. med. Matthias Manz, Koblenz
Prof. Dr. med. Thomas Eisenhauer, Koblenz
+++ Programm, Anmeldung und Hotelreservierung hier.
POSITIONSPAPIER DER DGPR ERSCHIENEN: NACHFOLGEGRUPPE
Dezember 2005: Als „ergänzende Leistung zur medizinischen Rehabilitation“ werden die Kosten für die in der Rahmenvereinbarung definierten Leistungen des Rehabilitationssports in Herzgruppen von den Kostenträgern für eine in den meisten Fällen begrenzte Zeit übernommen (vgl. Vereinbarungen zum Rehabilitationssport). Da die Sekundärprävention der chronischen Herzkrankheit auch nach Beendigung der sozialrechtlichen Versorgung eine lebenslange eigenverantwortliche Aufgabe bleibt, empfiehlt sich die dauerhafte selbstfinanzierte Teilnahme an der Herzgruppe. Daneben kann es jedoch auch sinnvoll sein, in eine so genannte „Nachfolgegruppe“ (NG) zu wechseln. Aufbauend auf den in der Herzgruppe erreichten Rehabilitationserfolgen verfolgt sie gemeinsam mit ihren Teilnehmern im Grundsatz die gleichen kardiologischen rehabilitativen und sekundärpräventiven Ziele. Als Mitglied der gleichnamigen DGPR-Arbeitsgruppe war der Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes, Dr. med. Rolf Stahlheber, an der Entwicklung des Positionspapiers beteiligt. Literaturnachweis: |





